Paradies Rügen unterstützt Seenotretter

Seenotretter der DGzRS auf Nord- und Ostsee

Seit nunmehr fast 150 Jahren werden die deutschen Küsten von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) geschützt. Wenn in Ost- oder Nordsee Not am „Mann“ ist, eilen die freiwilligen und festangestellten Rettungsmänner mit ihren hochmodernen Seenotkreuzern zu Hilfe – manchmal sogar unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Die Seenotretter finanzieren sich ausschließlich durch freiwillige Spenden – staatliche Zuwendungen gibt es nicht. Als Unternehmen von der „Küste“, ist es für uns selbstverständlich, diese tolle Arbeit zu unterstützen.
Sechs Mal im Jahr holt Paradies Rügen von der Station Sassnitz/Rügen den Seenotkreuzer HARRO KOEBKE – den derzeit modernsten Seenotkreuzer an Ost- und Nordsee – an die Seebrücke ins Ostseebad Göhren. Neben spannenden Vorführungen, kann dieses 36,5 m lange Spezialschiff auch ausgiebig besichtigen und sich von der Besatzung aus dem abwechslungsreichen Alltag eines Seenotretters berichten lassen.
“ Seenotretter sind rund um die Uhr im Einsatz. „Oft sind sie gerade dann auf Nord- und Ostsee unterwegs, wenn andere Schiffe den sicheren Hafen aufsuchen. Sie angagieren sich freiwillig, selbstlos und finanzieren sich ausschliesslich durch Spenden.“ , so Holger Wille. Seine Begeisterung teilen auch seine beiden Kollegen der Geschäftsführung der „Paradies-Rügen“ GmbH & Co. KG, Holger Auffahrt und Wolfgang Schmidt-Behnke.

Spendenübergabe Seenotretter

Jede Buchung bei Paradies Rügen hilft

So wurde einstimmig festgelegt, das pro eingegangener Buchung 1 Euro den Seenotrettern der DGzRS zu Gute kommen soll. Bei mehreren Hundert Ferienobjekten waren das in den vergangenen 12 Monaten immerhin 6312 Euro. Die Spende wurde in der Marina Gager an Jörg Westphal, Leiter des Informationszentrums MV der DGzRS in Rostock und die Besatzung des Seenotkreuzers VORMANN JANTZEN übergeben. Die VORMANN JANTZEN ist eines von 20 Schiffen der DGzRS, die in Nord- und Ostsee unterwegs sind. Wofür die diesjährige Spende verwendet wird, steht noch nicht ganz fest. Fest steht aber, das Holger Wille bei der DGzRS weitermachen wird, noch mehr Spenden gesammelt werden und andere Unternehmen auf Rügen aufgefordert sind dem gleich zu tun.

 

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