Küste soll sauberer werden

Nord Stream sorgt für Ausgleich

Durch den Bau der zweiten Osteepipeline im deutschen Küstenmeer sind zahlreiche Umweltschäden entstanden. Nun sorgt der Investor, die Nord Stream, für einen Ausgleich. Zusätzliche Filteranlagen werden in die Kläranlagen verbaut, welche Abwasser in die Rügenschen Boddengewässer leiten. Rund 70 Tonnen Stickstoff und drei Tonnen Phosphor sollen so pro Jahr zurückgehalten werden. Ein großer Gewinn für die Umwelt.

 

Viele geplante Vorhaben für die Umwelt

Nord Stream setzt nach eigenen Angaben in Mecklenburg-Vorpommern Ausgleichsmaßnahmen im Umfang von 40 Millionen Euro um. Zu den weiteren Vorhaben zählen der Polder Bargischow (Vorpommern-Greifswald). Dort werden 440 Hektar wieder unter Wasser gesetzt. Sowie die anstehende Renaturierung der Fischlandwiesen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst.