Tauchen im Urlaub auf Rügen

Die Ostsee rund um Rügen bietet reichlich Tauchreviere, wie Muschelbänke, Seegraswiesen und Seesternfelder – die im Lampenlicht ihre ganze Farbenpracht zeigen. hier begegnet auch Haarquallen, Krabben und Flundern, auch Aal und Dorsch sind keine Seltenheit. Bei Sichtweiten von 3 bis 6 Metern können einige freigegebene Wracks betaucht werden. Ein besonderes Kribbeln gibt’s bei Nachttauchgängen zu erleben. Die Saison dauert von Mai bis Oktober, ist witterungsabhängig  und Tauchanzüge sind unbedingt erforderlich.

Tauchschulen und -basen auf Rügen

Nähere Informationen zum Tauchrevier und Tipps bekommt man in einer der ansässigen Tauchschulen. Hier gibt’s auch die richtige Ausrüstung zum ausleihen oder fachkundige Begleitung beim tauchen. Weiterhin werden regelmäßige Touren zu den Revieren auf der Ostsee angeboten. Tauchbasen und -schulen befinden sich in Lobbe, Göhren, Prora, Putgarten und Sassnitz.

Tauchreviere und Archäologie

Beliebte rügener Tauchreviere sind unter anderem das Gebiet zwischen Kap Arkona und Sassnitz mit ca. einem Dutzend Wracks, das Nordperd und der Buskam vor Göhren und der Thiessower Strand mit dem Greifswalder Bodden. Die Insel Rügen, insbesondere der Norden, ist umgeben von zahlreichen unterwasserarchäologischen Funden. Dazu zählen nicht nur Schiffswracks, sondern auch versunkene Ufersiedlungen aus der Steinzeit, verloren gegangene Schiffsausrüstung oder die Schiffsladung selbst, wie Kanonen, Öfen oder Kupferplatten.

Luftblasen

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